Ja, zur Installation muss nur die aktuelle Version der Installationsroutine "GuSetup.exe" verwendet werden, die im Kundenbereich unter "Downloads" heruntergeladen werden kann.
Hierzu muss an einem anderen Arbeitsplatz in SteelOffice das Programm AD120 zur Verwaltung der Arbeitsplätze aufgerufen werden. In der Tabelle der Arbeitsplätze wird jetzt der Arbeitsplatz lokalisiert, dessen Lizenz entfernt werden soll, und die entsprechende Zeile wird mit der Tastenkombination <Strg><Entf> gelöscht. Hierdurch wird eine Lizenz frei, die dann beim Setup von SteelOffice auf dem neuen PC verwendet werden kann.
Ja, hierzu sind allerdings das SteelOffice-Modul zur Unterstützung von Terminalserver sowie ein kompatibles serverbasiertes Datenbanksystem erforderlich.
“Bunte“ Programmfenster in SteelOffice sind ein Hinweis darauf, dass keine gültige Lizenz für den Arbeitsplatz ermittelt werden konnte. Es sollte dann das Programm umgehend beendet und ggf. neu gestartet werden. Die Ursache ist in der Regel ein Netzwerkproblem oder aber ein Ausfall des Lizenzservers.
Bleibt das Problem bestehen, kontaktieren Sie bitte den Support.
Bei "Status 30" ist die in der Fehlermeldung angezeigte Datei beschädigt. Der Fehler tritt dann auch an allen anderen Arbeitsplätzen im Netz auf. Je nach betroffener Datei kann mit einigen Komponenten von SteelOffice nicht mehr gearbeitet werden. In diesem Fall sollte umgehend unser Support kontaktiert werden.
Die Ursache hierfür ist eine übereifrige Antivirensoftware. Dort sollten entsprechende Ausnahmen für die SteelOffice-Verzeichnisse und -Prozesse konfiguriert werden. Details hierzu finden sich in unserer Anleitung "SteelOffice und Antivirensoftware".
In der Datenbankdatei zur Verwaltung der SteelOffice-Arbeitsplätze ist der entsprechende Datensatz für den betroffenen Arbeitsplatz noch gesperrt. Regulär wird dieser Datensatz beim Start von SteelOffice gesperrt und beim Beenden von SteelOffice wieder freigegeben.
Die Fehlermeldung kann verschiedene Ursachen haben:
Wenn Steeloffice zuvor nicht regulär beendet wurde, kann am betroffenen Arbeitsplatz der Start des Programms "GuUnlock.exe" (im SteelOffice-Unterverzeichnis "PGU") den gesperrten Datensatz wieder freigeben. "GuUnlock.exe" kann im Kundenbereich unter "Downloads" heruntergeladen werden. Details zum Programm finden sich in der Anleitung "GuUnlock.pdf".
In allen anderen Fällen sollte der Administrator zusammen mit unserem Support das Problem lösen.
Das empfohlene Vorgehen hängt in diesem Falle ganz von der individuellen SteelOffice-Installation ab. Wichtige Kriterien hierbei sind:
Vor einer geplanten Migration des Servers sollte auf jeden Fall unser Support konsultiert werden.