Die Software für Stahl- und Komplettbau

Angebot & Auftrag

Anfragen verwalten / Angebote erstellen 

Die Angebotsverarbeitung in SteelOffice erfolgt vom Anfrage-Eingang über die Vorkalkulation, Angebotserstellung, Angebotsverfolgung bis zur Angebotsstatistik. 

Der Einsatz von Standardpositionen ermöglicht die schnelle und komfortable Zusammenstellung von Angeboten mit vorbereiteten Leistungsbeschreibungen und fertig hinterlegten Kalkulationsansätzen. Für die bauteilbezogene Detailkalkulation kann wahlweise eine Massenermittlung unter Rückgriff auf die Preisinformationen aus dem Bestellwesen durchgeführt werden. 

Im Auftragsfalle können die erstellten Angebote inklusive der Kalkulation zur Weiterverarbeitung an die Auftragsverarbeitung übergeben werden.


Kalkulation in SteelOffice: Eine Massenermittlung erfolgt über die Detailkalkulation oder durch direkten Zugriff auf die Stücklisten.

Über die GAEB-Schnittstelle können Anfragedaten (DA83) importiert werden, nach der Kalkulation werden die Daten wieder an den Interessenten exportiert.

Beschreibung
Die Ausschreibungsdaten werden für die weitere Verarbeitung importiert.

Dieses Modul umfasst die kaufmännische Auftragsabwicklung. Der Auftragseingang bietet die Möglichkeit der Übernahme der Angebotsdaten aus einem oder mehreren Angeboten. Die Angebotskalkulation wird als Auftragskalkulation überarbeitet und ggf. detailliert oder später durch Nachträge ergänzt. Die Auftragsbestätigung wird erstellt.

Mit diesem Zusatzmodul kann die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung für die benötigten Zukaufleistungen durchgeführt werden.  

Aus der Auftragskalkulation heraus kann ein Vorgabepreis zur Budgetkontrolle vorgegeben werden. Aufmaßprotokolle helfen bei der Kontrolle und Abnahme des Leistungsstandes im Bereich der Subunternehmerleistungen. Diese Kontrolle kann mengen- und kostenbezogen im Abgleich zur Auftragsvergabe durchgeführt werden.

Es werden Abschlags- und Schlussrechnungen unter Einbeziehung von Makros erstellt. Sowohl Teilrechnungen als auch eine Abrechnung nach Baufortschritt sind möglich. Eine Übernahme der Massen aus der stücklistenbezogenen LV-Abrechnung ist wahlweise integriert. Eine Abrechnung von Blechen nach VOB (DIN 18335, Abschnitt 5.2.1) nach der sog. „Gummibandmethode“.

Für die Kontrolle der laufenden Projekte ist ein Soll-Ist-Abgleich der veranschlagten Zeiten und Kosten sowie des Verhältnisses von Auftragswert und Erlös unerlässlich. Hier laufen die Daten aus der Vorkalkulation sowie der Betriebsdatenerfassung, der Materialbelastung und dem Zukauf zusammen und werden für das Bauvorhaben generell sowie für einen gesonderten anwählbaren Zeitraum detailliert gegenübergestellt. 

Lohnscheine und Stempelkarten, Material- und Subunternehmerrechnungen bilden die Grundlage der Betriebsdatenerfassung. Sie werden manuell erfasst oder mittels integrierter Kontierungsfunktion direkt aus der Materialwirtschaft übernommen. Alternativ lässt sich die Stundenerfassung auch per Barcode online durchführen. Sowohl die Meldung der Anwesenheit (Kommen / Gehen) als auch die auftragsbezogene Betriebsdatenerfassung werden mit einem kombinierten Erfassungsprogramm abgewickelt.

Die technische Ausgestaltung der Terminals zur Online-Erfassung kann je Kunde variieren, z.B. berührungsloser Scan im Eingangsbereich (s. Foto), Handscanner zur Erfassung an der Bohranlage.

Terminal zur Erfassung von Betriebsdaten

  • FIBU
  • Kostenrechnung (z.B. SAP)
  • GAEB-SS DA 83 und 84
  • Lohn & Gehalt
  • externe BDE-Terminals